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Design & Kreation

Website erstellen lassen für Neubau oder Relaunch deiner Firmenseite

Deine Website ist veraltet, lässt sich kaum pflegen oder es gibt noch gar keine? Beschreib im Formular, was die neue Seite können soll, welche Inhalte schon da sind und in welchem Zeitrahmen du planst. Webdesigner und Agenturen aus dem Verzeichnis melden sich direkt bei dir.

  • Agenturen, Freelancer und Beratungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Kostenlos und unverbindlich, keine Vermittlungsgebühr
  • Anfrage in zwei Minuten beschrieben

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  1. 1Dein Projekt
  2. 2Dein Kontakt
Welches Budget hast du im Kopf?
Wann soll es losgehen?

Kostenlos und unverbindlich. Deine Angaben sehen nur wir und die Anbieter, die wir für deine Anfrage auswählen. Datenschutz

Wofür Unternehmen anfragen

  • Firmenwebsite neu erstellen
  • Website-Relaunch
  • Sitemap und Seitenstruktur
  • WordPress-Website
  • Webflow-Website
  • Headless CMS
  • Texte und Bildauswahl
  • Impressum, Datenschutz und Cookie-Einwilligung
  • Barrierefreiheit nach BFSG
  • Weiterleitungen beim Relaunch
  • Hosting und Wartungsvertrag
  • CMS-Schulung für dein Team

Dein Thema ist nicht dabei? Beschreib es trotzdem. Die Liste ist der Rahmen, nicht die Grenze.

Worauf es ankommt

Wie ein Website-Projekt abläuft und was du vorher klären solltest

Was du bekommst, wenn du eine Website erstellen lässt

Am Ende eines Website-Projekts steht eine laufende Seite auf deiner Domain, die dein Team ohne Programmierkenntnisse selbst pflegen kann. Dazu gehören Seitenstruktur, Gestaltung, technische Umsetzung in einem Content-Management-System, eingepflegte Inhalte, Kontaktformulare, Pflichtseiten und die Einrichtung von Hosting und Backups. Wie viel davon der Anbieter übernimmt und was bei dir bleibt, unterscheidet sich stark und gehört ins Angebot.

Geht es dir vor allem um Logo, Markenauftritt oder das Oberflächendesign einer Software, ist eine Designagentur die bessere Adresse. Ein Onlineshop mit Warenwirtschaft ist ein eigenes Projekt für eine E-Commerce-Agentur.

Wann ein Neubau oder Relaunch ansteht

  • Die Seite ist auf dem Smartphone schwer zu bedienen und lädt langsam.
  • Änderungen gehen nur über den früheren Dienstleister, weil niemand Zugang zum System hat.
  • CMS, Theme oder Plugins bekommen keine Updates mehr.
  • Angebot, Standorte oder Positionierung haben sich geändert, die Website erzählt noch die alte Geschichte.
  • Du willst Online-Terminbuchung oder Verträge mit Verbrauchern anbieten und musst dafür Barrierefreiheit einplanen.

So läuft das Projekt ab

Zuerst werden Ziele festgelegt: Soll die Website Anfragen bringen, Bewerber gewinnen oder vor allem Vertrauen bei Bestandskunden schaffen? Daraus entsteht eine Sitemap mit allen Seiten und ihrer Hierarchie, oft ergänzt um Wireframes für die wichtigsten Vorlagen. Danach folgen Designentwürfe für Desktop und Mobil, die Umsetzung im CMS, das Einpflegen der Inhalte, Tests auf verschiedenen Geräten und der Launch mit Schulung.

Der häufigste Grund für Verzögerungen liegt nicht beim Anbieter, sondern bei den Inhalten. Texte für Leistungen, Team und Referenzen, aktuelle Fotos und Freigaben brauchen intern mehr Zeit als erwartet. Kläre früh, ob du Texte selbst schreibst, ob der Anbieter einen Texter mitbringt und ob ein Fotoshooting nötig ist.

WordPress, Webflow oder Headless

WordPress ist Open Source, lässt sich bei beliebigen Hostern betreiben und über Plugins erweitern. Dafür müssen Kern, Theme und Plugins regelmäßig aktualisiert werden, sonst entstehen Sicherheitslücken. Webflow bündelt Hosting, Plattform-Updates und visuellen Editor in einem Abo; der Wechsel zu einem anderen System ist aufwendiger, weil sich die Seite nur eingeschränkt exportieren lässt. TYPO3 wird eher bei größeren Organisationen mit vielen Redakteuren und Rechten eingesetzt. Ein Headless CMS trennt Inhaltsverwaltung und Ausgabe, was sich lohnt, wenn dieselben Inhalte auch in einer App oder mehreren Portalen erscheinen, bringt aber mehr Entwicklungs- und Pflegeaufwand mit.

Pflichtangaben und Barrierefreiheit

Geschäftsmäßige Websites brauchen ein Impressum nach § 5 Digitale-Dienste-Gesetz, das leicht erkennbar und unmittelbar erreichbar ist, sowie eine Datenschutzerklärung. Werden Tracking- oder Marketing-Cookies gesetzt oder Inhalte von Drittanbietern geladen, ist nach § 25 TDDDG in der Regel eine aktive Einwilligung nötig; technisch unbedingt erforderliche Cookies sind ausgenommen. Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz betrifft Websites, über die Verbraucher Verträge schließen können, etwa Buchungen oder Bestellungen. Die Texte selbst verantwortest du; ein Webdesigner ersetzt keine Rechtsberatung.

Welche Anbieter es gibt

  • Freelancer: gut für klar umrissene Unternehmenswebsites mit überschaubarer Seitenzahl. Vertretung bei Krankheit und langfristige Wartung vorher klären.
  • Webdesign-Agentur: Konzept, Design, Umsetzung und Betreuung aus einem Team, sinnvoll bei Relaunch, Mehrsprachigkeit oder vielen Seitentypen.
  • Full-Service-Agentur: zusätzlich Text, Fotografie, Suchmaschinenoptimierung und Kampagnen, wenn der Launch direkt Reichweite bringen soll.
  • Baukasten mit Einrichtungshilfe: günstig für eine einfache Präsenz, aber Design, Funktionen und Umzugsfähigkeit sind durch die Plattform begrenzt.

Was du vor der Anfrage vorbereiten solltest

  • Ziel der Website und woran du Erfolg messen willst
  • Adresse der bestehenden Seite und was daran stört
  • Grobe Liste der gewünschten Seiten und Funktionen, etwa Karrierebereich, Terminbuchung, Mehrsprachigkeit
  • Welche Texte, Fotos und Logodateien vorhanden sind
  • Wer Domain und Hosting heute verwaltet
  • Wer später Inhalte pflegt
  • Budgetrahmen, Wunschtermin für den Launch und wer freigibt
Anwendungsfälle

Typische Projekte

  • Relaunch einer veralteten WordPress-Seite

    Neues Theme oder Neuaufbau, Aufräumen der Plugins, neue Seitenstruktur und ein vollständiger Plan mit 301-Weiterleitungen für alle bisherigen URLs.

  • Umzug vom Baukasten auf ein eigenes CMS

    Inhalte werden übernommen und überarbeitet, Domain und E-Mail-Einträge umgezogen und die Seite auf eigenem Hosting mit Backups betrieben.

  • Erste Firmenwebsite nach der Gründung

    Kompakte Seite mit Leistungen, Über-uns, Kontakt, Impressum und Datenschutzerklärung, die sich später um Referenzen und Blog erweitern lässt.

  • Mehrsprachige Unternehmenswebsite

    Aufbau von Sprachversionen mit getrennten URLs, Übersetzungsworkflow im CMS und länderspezifischen Kontaktangaben.

  • Karrierebereich für die Personalgewinnung

    Stellenseiten, die HR selbst anlegt, mit Bewerbungsformular oder Anbindung an ein Bewerbermanagement-System.

  • Übernahme von Wartung und Hosting

    Ein neuer Dienstleister sichert Zugänge, erstellt Backups, aktualisiert CMS und Erweiterungen und betreut die Seite im laufenden Vertrag.

Auswahl

Woran du einen passenden Anbieter erkennst

  1. 1

    Domain und Zugänge bleiben bei dir

    Frag, ob Domain, Hosting, CMS-Administrator, Search Console und Analytics auf dein Unternehmen laufen und der Anbieter eigene Benutzerkonten bekommt.

  2. 2

    Begründete Systemwahl

    Ein guter Anbieter erklärt, warum er WordPress, Webflow, TYPO3 oder ein Headless CMS vorschlägt, und was ein späterer Wechsel bedeuten würde.

  3. 3

    Klare Aufteilung bei Inhalten

    Im Angebot sollte stehen, wer Texte schreibt, Bilder beschafft, Inhalte einpflegt und bis wann du Material liefern musst.

  4. 4

    Konkreter Wartungsumfang

    Lass dir auflisten, wie oft Updates eingespielt werden, wo Backups liegen, ob eine Wiederherstellung getestet wird und wie schnell bei Ausfällen reagiert wird.

  5. 5

    Relaunch-Plan für bestehende URLs

    Bei einem Relaunch sollte eine Zuordnung alter zu neuen Adressen mit serverseitigen 301-Weiterleitungen und eine Kontrolle nach dem Livegang vorgesehen sein.

  6. 6

    Umgang mit Einwilligung und Barrierefreiheit

    Frag, welches Consent-Tool eingesetzt wird, welche externen Dienste erst nach Zustimmung laden und wie Kontraste, Tastaturbedienung und Formulare geprüft werden.

So läuft es

In drei Schritten zum passenden Angebot

  1. 1

    Projekt beschreiben

    Budget, Zeitraum, zwei Sätze zum Vorhaben. Zwei Minuten, keine Registrierung.

  2. 2

    Wir wählen passende Anbieter

    Aus dem Verzeichnis, nach Leistung, Region und Größe. Niemand zahlt für die Vermittlung, deshalb entscheidet nur die Passung.

  3. 3

    Angebote vergleichen

    Die Anbieter melden sich direkt bei dir. Du entscheidest in Ruhe, ohne Verpflichtung uns gegenüber.

Häufige Fragen

Was hier fehlt, klärt sich im ersten Gespräch mit den Anbietern.

Was kostet es, eine Firmenwebsite erstellen zu lassen?

Anbieter nennen für einfache Unternehmenswebsites oft Beträge ab etwa 2.000 bis 5.000 Euro, Agenturen setzen häufig ab etwa 5.000 Euro an, umfangreichere Seiten liegen darüber. Die Kosten treiben vor allem individuelles Design, die Zahl der Seitentypen, Texterstellung, Mehrsprachigkeit und Funktionen wie Buchung oder Schnittstellen. Rechne zusätzlich mit laufenden Kosten für Hosting, Updates und Wartung, die in Ratgebern grob mit einigen hundert bis rund 2.000 Euro pro Jahr angegeben werden.

Wem gehören Domain und Zugänge, wenn die Agentur alles einrichtet?

Das hängt davon ab, auf wen Domain und Verträge registriert sind, nicht davon, wer bezahlt. Probleme entstehen oft erst beim Dienstleisterwechsel, wenn die Domain auf die Agentur läuft oder es nur einen geteilten Login gibt. Lass Domain und Hosting auf dein Unternehmen eintragen, behalte eigene Administratorkonten für CMS, Search Console und Analytics und gib dem Anbieter separate Zugänge. Nutzungsrechte an Design und Code sollten im Vertrag geregelt sein.

Verliere ich bei einem Relaunch meine Google-Rankings?

Das Risiko steigt, wenn sich URLs ändern und alte Adressen ins Leere laufen. Google empfiehlt, alte und neue URLs vorab zuzuordnen, dauerhafte serverseitige 301-Weiterleitungen einzurichten, Weiterleitungsketten zu vermeiden und die Weiterleitungen möglichst lange, mindestens ein Jahr, beizubehalten. Nach dem Livegang solltest du in der Search Console die neue Sitemap einreichen und Fehler im Indexierungsbericht prüfen. Schwankungen in den ersten Wochen sind trotzdem möglich.

Brauche ich auf meiner Website einen Cookie-Banner?

Wenn deine Website nur technisch unbedingt erforderliche Cookies setzt, etwa für Sitzung oder Warenkorb, ist nach § 25 TDDDG keine Einwilligung nötig. Sobald Analyse-, Marketing- oder Tracking-Tools Informationen auf dem Endgerät speichern oder auslesen, brauchst du in der Regel eine aktive Zustimmung; vorausgewählte Häkchen reichen nicht. Prüfe mit deinem Anbieter, welche eingebundenen Dienste betroffen sind, und lass die Datenschutzerklärung im Zweifel rechtlich prüfen.

Gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz für meine Firmenwebsite?

Das BFSG gilt seit dem 28. Juni 2025 für Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr mit Verbrauchern, also zum Beispiel Websites mit Bestellung, Buchung oder Vertragsabschluss. Reine Informationsseiten und reine B2B-Angebote sind nach Einschätzung der IHK Region Stuttgart nicht erfasst. Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und höchstens 2 Millionen Euro Jahresumsatz, die Dienstleistungen anbieten, sind ausgenommen. Technischer Maßstab ist die EN 301 549 bzw. WCAG 2.1 AA. Kläre den Einzelfall rechtlich.

Reicht ein Website-Baukasten oder sollte ich die Seite erstellen lassen?

Ein Baukasten wie Wix, Jimdo oder Squarespace reicht für eine einfache Präsenz mit wenigen Seiten und kleinem Budget. Grenzen zeigen sich bei individuellem Design, Schnittstellen, Mehrsprachigkeit und beim Umzug, weil sich Inhalte oft nur eingeschränkt übertragen lassen und die Seite an das Abo gebunden ist. Erstellen lassen lohnt sich, wenn die Website Anfragen oder Bewerbungen bringen soll, mehrere Personen Inhalte pflegen oder du Hosting und Daten selbst kontrollieren willst.

Bereit? Dann beschreib dein Projekt.

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