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Social-Media-Agentur für Content, Community und Social Ads

Deine Kanäle sollen regelmäßig bespielt werden, Bewerbungen bringen oder neue Kunden erreichen? Beschreib kurz Plattformen, Ziel und Budget für Betreuung und Anzeigen. Wir leiten deine Anfrage an passende Social-Media-Agenturen und Freelancer weiter, die sich direkt bei dir melden.

  • Agenturen, Freelancer und Beratungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Kostenlos und unverbindlich, keine Vermittlungsgebühr
  • Anfrage in zwei Minuten beschrieben

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Kostenlos, unverbindlich, in zwei Minuten erledigt.

  1. 1Dein Projekt
  2. 2Dein Kontakt
Welches Budget hast du im Kopf?
Wann soll es losgehen?

Kostenlos und unverbindlich. Deine Angaben sehen nur wir und die Anbieter, die wir für deine Anfrage auswählen. Datenschutz

Wofür Unternehmen anfragen

  • Kanalstrategie & Redaktionsplan
  • Content-Produktion & Kurzvideos
  • Community Management & Moderation
  • Meta Ads (Facebook & Instagram)
  • LinkedIn Ads
  • TikTok Ads
  • Social Recruiting
  • Influencer- und Creator-Kooperationen
  • Werbekennzeichnung
  • Impressum & Datenschutzhinweise auf Profilen
  • Social-Media-Reporting

Dein Thema ist nicht dabei? Beschreib es trotzdem. Die Liste ist der Rahmen, nicht die Grenze.

Worauf es ankommt

Welche Aufgaben eine Social-Media-Agentur übernimmt

Worum es im Alltag geht

Eine Social-Media-Agentur betreut Unternehmensauftritte auf Plattformen wie Instagram, Facebook, LinkedIn, TikTok oder YouTube. Das Paket besteht meist aus mehreren Bausteinen, die nicht jedes Angebot vollständig enthält: Kanalstrategie und Redaktionsplan, Produktion der Beiträge, Community Management, bezahlte Anzeigen und Auswertung. Vergleiche Angebote deshalb Baustein für Baustein und nicht nach der Anzahl der Posts pro Monat.

Typische Auslöser

  • Die Kanäle existieren, werden aber unregelmäßig und ohne Plan bespielt.
  • Offene Stellen bleiben unbesetzt, Jobportale liefern kaum passende Bewerbungen.
  • Kommentare und Direktnachrichten, auch Beschwerden, bleiben tagelang liegen.
  • Ein Produktlaunch soll über Creator und Anzeigen bekannt werden.
  • Beiträge erreichen fast nur bestehende Follower, neue Zielgruppen kommen nicht dazu.

Organischer Content und Paid Social

Organische Beiträge bauen Vertrauen und Wiedererkennung auf, erreichen aber überwiegend Menschen, die dir schon folgen. Neue Zielgruppen sprichst du planbar über Anzeigen an, etwa im Meta-Werbeanzeigenmanager für Facebook und Instagram, im LinkedIn Campaign Manager oder bei TikTok Ads. LinkedIn ist im B2B interessant, weil sich Anzeigen nach Branche, Unternehmensgröße, Jobbezeichnung, Karrierestufe oder Kenntnissen ausrichten lassen. Eine Zielgruppe muss dort mindestens 300 Mitglieder umfassen. In der Praxis greift beides ineinander: Beiträge, die organisch gut ankommen, werden als Anzeige weiterverbreitet.

Redaktionsplan, Produktion und Community

Der Redaktionsplan legt Themen, Formate, Kanäle, Termine und Freigaben fest. Produziert werden Grafiken, Karussells, Reels und TikTok-Videos, Texte und Stories, oft mit Smartphone und schlanker Technik. Für aufwendige Imagefilme oder Produktshootings mit Team ist eine Foto- und Videoproduktion die passendere Wahl. Community Management bedeutet: Kommentare und Nachrichten beantworten, Anfragen an Vertrieb oder Service weitergeben, Spam und Beleidigungen nach festen Regeln moderieren und bei Kritikwellen mit abgestimmten Antworten reagieren.

Social Recruiting

Stellenanzeigen auf Instagram, Facebook, TikTok oder LinkedIn erreichen auch Menschen, die gerade nicht aktiv suchen. Entscheidend ist die Strecke nach dem Klick: Statt Lebenslauf und Anschreiben vorab funktionieren kurze Bewerbungsformulare mit wenigen Qualifizierungsfragen besser. Die Plattformen schränken bei Stellenanzeigen die Ausrichtung nach Alter und Geschlecht ein, das muss in die Planung einfließen.

Rechtliche Pflichten auf Profilen

Geschäftliche Profile brauchen ein Impressum nach § 5 DDG. Die IHK Mittlerer Niederrhein nennt ausdrücklich Auftritte auf Facebook, Xing und LinkedIn, die Angaben müssen leicht erkennbar und unmittelbar erreichbar sein. Nach dem Fanpage-Urteil des EuGH (C-210/16) bist du zudem für bestimmte Seitenstatistiken gemeinsam mit dem Plattformbetreiber verantwortlich, weshalb eigene Datenschutzhinweise nötig sind.

Bei Influencer-Kooperationen verlangt § 5a Abs. 4 UWG, den kommerziellen Zweck kenntlich zu machen. Nach dem Leitfaden der Medienanstalten gehört bei Bild- und Textbeiträgen „Werbung“ oder „Anzeige“ an den Anfang. Das gilt auch für kostenlos überlassene Produkte, wenn an die Veröffentlichung eine Erwartung geknüpft ist. Unklare Kürzel wie „ad“ oder „sponsored by“ reichen nicht. Das ersetzt keine rechtliche Prüfung im Einzelfall.

Welche Anbieter es gibt

  • Content-Freelancer: für Grafiken, Kurzvideos und Texte, wenn Strategie und Freigaben intern liegen.
  • Community Manager: für tägliche Moderation und Antworten, oft auch mit Wochenend- oder Randzeiten.
  • Social-Ads-Spezialisten: für Kampagnen mit messbarem Ziel wie Leads, Bewerbungen oder Shop-Umsatz.
  • Influencer-Agenturen: für Creator-Auswahl, Verträge, Briefings und Kennzeichnung.
  • Full-Service-Social-Media-Agenturen: wenn Planung, Produktion, Community und Anzeigen zusammen laufen sollen.

Was du vor der Anfrage vorbereiten solltest

  • Ziel je Kanal: Bewerbungen, Leads, Shop-Umsatz, Anfragen per Nachricht oder Bekanntheit in einer Region.
  • Welche Profile es gibt und wer dort Administratorrechte hat.
  • Wer intern Beiträge freigibt und wie schnell.
  • Vorhandenes Material wie Fotos, Videos, Logos und die Rechte daran.
  • Budget getrennt nach Betreuung, Produktion und Werbebudget.
  • Wie viel Zeit Mitarbeitende für Drehs oder Interviews einbringen können.
Anwendungsfälle

Typische Projekte

  • LinkedIn-Unternehmensseite professionell bespielen

    Redaktionsplan mit Fachthemen, Kundenbeispielen und Einblicken ins Team, Produktion von Karussells und kurzen Videos sowie Anzeigen für ausgewählte Beiträge an eine definierte Entscheiderzielgruppe.

  • Social-Recruiting-Kampagne für Fachkräfte

    Videos mit echten Mitarbeitenden, Anzeigen auf Instagram, Facebook oder TikTok und ein mobiles Kurzformular mit Qualifizierungsfragen, ausgewertet nach Kosten pro Bewerbung.

  • Creator-Kooperation zum Produktlaunch

    Passende Creator auswählen, Briefing und Vertrag mit Nutzungsrechten aufsetzen und sicherstellen, dass jeder Beitrag nach den Vorgaben der Medienanstalten gekennzeichnet ist.

  • Community Management mit Moderationsregeln

    Antwortzeiten und Tonalität festlegen, Musterantworten für häufige Fragen schreiben und klären, wann Kommentare an Service, Vertrieb oder Geschäftsführung eskaliert werden.

  • Profil-Check vor dem Neustart

    Bestehende Kanäle auf Impressum, Datenschutzhinweise, Admin-Zugänge und Markenauftritt prüfen und entscheiden, welche Plattformen weitergeführt oder eingestellt werden.

Auswahl

Woran du einen passenden Anbieter erkennst

  1. 1

    Beispiel-Redaktionsplan und Freigabeprozess

    Lass dir zeigen, wie ein Monatsplan aussieht, wie viele Korrekturschleifen enthalten sind und wie kurzfristige Themen hineinkommen. Daran siehst du, ob die Zusammenarbeit zu deinem Freigabetempo passt.

  2. 2

    Kennzahlen jenseits von Reichweite

    Frag, welche Zahlen im Bericht stehen. Follower und Likes ohne Bezug zum Ziel sind Vanity Metrics, aussagekräftiger sind Engagement-Rate im Verhältnis zur Reichweite, Klickrate, Kosten pro Lead oder Bewerbung und Anfragen per Nachricht.

  3. 3

    Sicherer Umgang mit Kennzeichnung und Impressum

    Eine gute Agentur kennt den Leitfaden der Medienanstalten und prüft Impressum und Datenschutzhinweise auf deinen Profilen. Frag, wie sie Creator-Beiträge vor Veröffentlichung kontrolliert.

  4. 4

    Nutzungsrechte an Inhalten

    Kläre, wem Fotos, Videos und Grafiken nach Vertragsende gehören, ob Creator-Content für Anzeigen genutzt werden darf und wer für Musik und Stockmaterial die Lizenzen beschafft.

  5. 5

    Paid-Social-Erfahrung auf deiner Plattform

    Meta, LinkedIn und TikTok funktionieren unterschiedlich. Lass dir Kampagnenbeispiele mit Ziel, Budget und Ergebnis auf genau den Plattformen zeigen, die für dich wichtig sind.

  6. 6

    Zugänge über dein Unternehmen

    Werbekonten und Profile sollten deinem Unternehmen gehören, die Agentur bekommt Rollen mit begrenzten Rechten. Private Logins von Mitarbeitenden der Agentur als einziger Admin sind ein Risiko.

So läuft es

In drei Schritten zum passenden Angebot

  1. 1

    Projekt beschreiben

    Budget, Zeitraum, zwei Sätze zum Vorhaben. Zwei Minuten, keine Registrierung.

  2. 2

    Wir wählen passende Anbieter

    Aus dem Verzeichnis, nach Leistung, Region und Größe. Niemand zahlt für die Vermittlung, deshalb entscheidet nur die Passung.

  3. 3

    Angebote vergleichen

    Die Anbieter melden sich direkt bei dir. Du entscheidest in Ruhe, ohne Verpflichtung uns gegenüber.

Häufige Fragen

Was hier fehlt, klärt sich im ersten Gespräch mit den Anbietern.

Was kostet eine Social-Media-Agentur im Monat?

Fachartikel nennen für eine strategische Betreuung häufig einen Einstieg um 1.500 Euro im Monat, umfangreichere Pakete mit hochwertigem Content oft grob 2.500 bis 5.000 Euro und darüber Full-Service mit Videoproduktion und Kampagnen. Pakete unter 1.000 Euro enthalten meist nur wenige Beiträge. Das Werbebudget für Anzeigen kommt immer hinzu und geht direkt an die Plattform. Videodrehs und Kampagnenbetreuung werden oft separat berechnet.

Braucht mein Unternehmensprofil auf Instagram oder LinkedIn ein Impressum?

Ja, wenn das Profil geschäftlich genutzt wird. § 5 DDG verlangt Pflichtangaben wie Name, Anschrift und Kontaktmöglichkeiten, und die IHK nennt geschäftliche Auftritte etwa auf Facebook, Xing und LinkedIn ausdrücklich. Die Angaben müssen leicht erkennbar und unmittelbar erreichbar sein, zum Beispiel über einen eindeutig bezeichneten Link im Profil. Fehlt das Impressum, drohen Abmahnungen. Die genaue Umsetzung je Plattform solltest du im Zweifel rechtlich prüfen lassen.

Wie müssen Influencer-Kooperationen gekennzeichnet werden?

Laut Leitfaden der Medienanstalten gehört bei bezahlten Bild- und Textbeiträgen deutlich lesbar „Werbung“ oder „Anzeige“ an den Anfang, bei Videos mit dem Produkt in der Hauptrolle eine Einblendung über die Dauer der Werbung. Auch kostenlos überlassene Produkte können kennzeichnungspflichtig sein, wenn eine Erwartung an die Veröffentlichung geknüpft ist. Plattform-Labels reichen, wenn sie „Werbung“, „Anzeige“ oder „bezahlte Werbepartnerschaft“ lauten. Kürzel wie „ad“ genügen nicht.

Reichen organische Beiträge, oder brauche ich ein Werbebudget?

Organische Beiträge eignen sich, um bestehende Follower zu binden und Vertrauen aufzubauen. Wenn du in kurzer Zeit neue Kunden, Leads oder Bewerbungen gewinnen willst, kommst du um Anzeigen meist nicht herum, weil nur sie gezielt Menschen außerhalb deiner Follower erreichen. Ein sinnvoller Einstieg: regelmäßiger organischer Content und ein kleines Testbudget, mit dem die besten Beiträge an eine klar definierte Zielgruppe ausgespielt werden.

Welche Kennzahlen gehören in ein Social-Media-Reporting?

Das hängt vom Ziel ab. Für Bekanntheit zählen Reichweite und Videoaufrufe, für Interaktion die Engagement-Rate im Verhältnis zu Reichweite oder Followern. Geht es um Geschäftsergebnisse, sind Klicks auf die Website, Kosten pro Lead, Kosten pro Bewerbung oder Umsatz aus Social Ads entscheidend. Follower und Likes allein sagen wenig. Ein gutes Reporting erklärt außerdem, welche Beiträge funktioniert haben und was im nächsten Monat geändert wird.

Lohnt sich Social Recruiting für Unternehmen ohne bekannte Arbeitgebermarke?

Oft gerade dann, weil Anzeigen Menschen in der Region oder mit passendem beruflichem Hintergrund erreichen, die dein Unternehmen noch nicht kennen und nicht auf Jobportalen suchen. Voraussetzung sind authentische Inhalte, etwa kurze Videos mit Mitarbeitenden, und eine Bewerbung ohne Hürden, zum Beispiel ein Kurzformular statt Anschreiben. Plane ein, dass Plattformen bei Stellenanzeigen die Ausrichtung nach Alter und Geschlecht einschränken.

Bereit? Dann beschreib dein Projekt.

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