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SEO-Agentur für Technik, Inhalte und Local SEO finden

Deine Website soll bei den Suchbegriffen gefunden werden, über die Kunden anfragen oder kaufen? Beschreib kurz Website, Ausgangslage und Ziel, etwa Audit, Relaunch oder laufende Betreuung. Wir leiten deine Anfrage an passende SEO-Agenturen und Freelancer weiter, die sich direkt bei dir melden.

  • Agenturen, Freelancer und Beratungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Kostenlos und unverbindlich, keine Vermittlungsgebühr
  • Anfrage in zwei Minuten beschrieben

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Kostenlos, unverbindlich, in zwei Minuten erledigt.

  1. 1Dein Projekt
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Wann soll es losgehen?

Kostenlos und unverbindlich. Deine Angaben sehen nur wir und die Anbieter, die wir für deine Anfrage auswählen. Datenschutz

Wofür Unternehmen anfragen

  • Technisches SEO-Audit
  • Crawling & Indexierung
  • Keyword- und Suchintention-Analyse
  • Content-Briefings & Seitenoptimierung
  • Interne Verlinkung
  • Strukturierte Daten
  • Local SEO & Unternehmensprofil
  • Linkaufbau & Digital PR
  • Relaunch- und Migrations-SEO
  • Mehrsprachige Websites & hreflang
  • Search-Console-Reporting
  • SEO-Schulung für Teams

Dein Thema ist nicht dabei? Beschreib es trotzdem. Die Liste ist der Rahmen, nicht die Grenze.

Worauf es ankommt

Woran eine SEO-Agentur bei deiner Website arbeitet

Was eine SEO-Agentur tatsächlich tut

Suchmaschinenoptimierung sorgt dafür, dass Google deine Seiten findet, versteht und für passende Suchanfragen anzeigt, ohne dass du pro Klick bezahlst. Eine SEO-Agentur setzt dafür an drei Stellen an: an der Technik der Website, an den Inhalten und daran, wie andere Websites auf dich verweisen. Google beschreibt die Aufgaben eines SEO selbst recht nüchtern: Inhalt und Struktur prüfen, bei der Website-Entwicklung technisch beraten, Inhalte entwickeln, Keywords recherchieren und Teams schulen. Ein großer Teil der Arbeit ist Analyse und Abstimmung mit den Leuten, die CMS, Shop oder Texte verantworten.

Typische Anlässe für den Auftrag

  • Ein Relaunch oder Domainwechsel steht an, und niemand hat geplant, was mit den alten URLs passiert.
  • Die Klicks aus der organischen Suche sinken seit Monaten ohne erkennbaren Grund.
  • Wichtige Leistungs- oder Kategorieseiten tauchen nicht auf, stattdessen ranken alte Blogartikel oder PDF-Dateien.
  • Wettbewerber stehen bei den kaufnahen Suchbegriffen vorn.
  • In der lokalen Suche und in Google Maps ist dein Unternehmen kaum sichtbar.
  • Die Search Console meldet eine manuelle Maßnahme wegen unnatürlicher Links.

Die Arbeitsfelder im Einzelnen

Technisches SEO: Crawling und Indexierung prüfen, robots.txt und XML-Sitemaps, Canonical-Tags, Weiterleitungsketten, doppelte Inhalte durch Filter oder URL-Parameter, Ladezeiten, strukturierte Daten und bei mehrsprachigen Websites hreflang-Angaben.

Keywords und Inhalte: Suchanfragen nach Absicht sortieren und jeder davon genau eine passende Seite zuordnen. Daraus entstehen Briefings für neue Seiten, Überarbeitungen bestehender Texte, eindeutige Seitentitel und Beschreibungen sowie eine interne Verlinkung, die wichtige Seiten stärkt. Für KI-Übersichten und den KI-Modus nennt Google keine zusätzlichen Anforderungen. Es gelten dieselben Grundlagen, und Klicks daraus zählen in der Search Console zum Suchtyp Web.

Local SEO: Pflege des Google-Unternehmensprofils mit korrektem Namen, echter Adresse oder Einzugsgebiet, Kategorien und Öffnungszeiten, dazu Standortseiten auf der Website. Googles Richtlinien untersagen zum Beispiel Keywords im Unternehmensnamen und virtuelle Büros ohne echte Präsenz.

Linkaufbau: Seriös bedeutet, dass Fachportale, Verbände, Partner oder Medien freiwillig verlinken, weil es dort einen Anlass gibt: eine Studie, ein Fachbeitrag, eine Kooperation. Gekaufte Links, übermäßiger Linktausch und automatisiert erzeugte Links stuft Google in seinen Spam-Richtlinien als Link-Spam ein. Die Folge können schlechtere Rankings oder die Entfernung aus den Suchergebnissen sein. Bezahlte Platzierungen sind nur unkritisch, wenn der Link als sponsored oder nofollow gekennzeichnet ist.

Relaunch und Migration: Alte URLs aus Sitemaps, Serverprotokollen und Analytics sammeln, jeder eine neue Ziel-URL zuordnen, serverseitige 301-Weiterleitungen einrichten und nach dem Go-live Indexierung und Suchanfragen beobachten. Google empfiehlt, Weiterleitungen mindestens ein Jahr beizubehalten, und rechnet bei mittelgroßen Websites mit einigen Wochen oder länger, bis die neuen URLs in der Suche erscheinen.

Reporting: Grundlage ist die Search Console mit Klicks, Impressionen, Klickrate und durchschnittlicher Position, aufgeschlüsselt nach Suchanfragen und Seiten. Analytics-Daten zeigen ergänzend, ob organische Besucher anfragen oder kaufen.

Welche Anbieter es gibt

  • SEO-Freelancer: für Audits, klar abgegrenzte technische Aufgaben oder als Sparringspartner eines internen Teams.
  • Spezialisierte SEO-Agenturen: für die laufende Betreuung größerer Websites oder Shops, bei der Technik, Content und Linkaufbau parallel laufen.
  • Webagenturen mit SEO-Angebot: naheliegend, wenn Relaunch und Optimierung zusammengehören. Frag nach, wie tief das SEO-Wissen im Team tatsächlich reicht.
  • Content- und PR-Teams: wenn der Engpass bei Fachtexten und Erwähnungen in Medien liegt.

Sollen neben der organischen Suche auch Anzeigen, Newsletter und Social Media gemeinsam gesteuert werden, passt eine kanalübergreifende Online-Marketing-Agentur besser.

Was du vor der Anfrage klären solltest

  • Zugang zur Search Console und zu Analytics, idealerweise mit Daten der letzten zwölf Monate.
  • CMS oder Shopsystem, Hosting und wer technische Änderungen umsetzen darf.
  • Die Themen und Suchbegriffe, über die Kunden dich finden sollen, und welche Seiten dafür gedacht sind.
  • Anstehende Termine wie Relaunch, Domainwechsel oder neue Sprachversionen.
  • Frühere SEO-Maßnahmen, vor allem gekaufte Links oder Linkpakete.
  • Wer intern Texte freigibt und Fachwissen beisteuert.
  • Ob du ein einmaliges Audit, eine Projektbegleitung oder laufende Betreuung suchst.
Anwendungsfälle

Typische Projekte

  • Technisches Audit einer gewachsenen Website

    Crawl der gesamten Website, Auswertung der Indexierungsberichte und eine priorisierte Liste mit Fehlern wie Weiterleitungsketten, falschen Canonicals oder blockierten Ressourcen, die das Entwicklerteam abarbeiten kann.

  • Domainwechsel ohne Traffic-Verlust

    URL-Mapping aller relevanten Seiten, 301-Weiterleitungen, neue Sitemap, Adressänderung in der Search Console und tägliche Kontrolle von Indexierung und Klicks in den Wochen nach dem Umzug.

  • Ranking-Einbruch aufklären

    Abgleich des Zeitpunkts mit Relaunch, Serveränderungen oder manuellen Maßnahmen, Prüfung des Linkprofils und ein Plan, um problematische Links oder dünne Inhalte zu bereinigen.

  • Themencluster aus einer Keyword-Recherche

    Suchanfragen nach Absicht gruppieren, fehlende Ratgeber- und Leistungsseiten definieren, Briefings schreiben und die interne Verlinkung zwischen den Seiten aufbauen.

  • Local SEO für einen oder mehrere Standorte

    Unternehmensprofile nach Googles Richtlinien bereinigen, Standortseiten mit eigenen Inhalten erstellen und strukturierte Daten für Adresse und Öffnungszeiten einbauen.

  • SEO-Schulung für Redaktion und Entwickler

    Workshops zu Seitentiteln, Überschriften, interner Verlinkung und Indexierungssteuerung, damit Grundregeln im Alltag ohne externe Freigabe eingehalten werden.

Auswahl

Woran du einen passenden Anbieter erkennst

  1. 1

    Konkrete Prognosen statt Platzierungsversprechen

    Google stellt klar, dass niemand Platz eins garantieren kann, und warnt vor Anbietern mit angeblich besonderer Beziehung zu Google. Frag stattdessen, welche Ergebnisse die Agentur in welchem Zeitraum für realistisch hält und woran sie das festmacht.

  2. 2

    Offenlegung beim Linkaufbau

    Lass dir erklären, woher Links kommen sollen und ob dafür bezahlt wird. Wer Linkpakete, Artikelnetzwerke oder feste Linkzahlen pro Monat anbietet, riskiert Maßnahmen wegen Link-Spam auf deiner Domain.

  3. 3

    Audit mit Prioritäten

    Ein brauchbares Audit sortiert Befunde nach Wirkung und Aufwand und sagt, wer sie umsetzt. Ein reiner Tool-Export mit Hunderten Warnungen hilft deinem Entwicklerteam nicht.

  4. 4

    Klare Umsetzungsverantwortung

    Kläre, ob die Agentur nur empfiehlt oder selbst im CMS arbeitet, Texte schreibt und Weiterleitungen einrichtet. Viele SEO-Projekte stocken, weil Empfehlungen nie umgesetzt werden.

  5. 5

    Reporting auf Basis der Search Console

    Frag nach einem Beispielbericht mit Klicks und Impressionen je Seite und Suchanfrage. Ein einzelner Sichtbarkeitsindex aus einem Drittanbieter-Tool sagt wenig darüber, ob deine wichtigen Seiten Besucher bringen.

  6. 6

    Leistungsbeschreibung und Laufzeit

    Im Vertrag sollte stehen, welche Arbeiten pro Monat enthalten sind, etwa Stunden, Seiten oder Deliverables, und wie du wieder aussteigen kannst. Sehr lange Mindestlaufzeiten ohne definierte Leistung sind ein schlechtes Zeichen.

So läuft es

In drei Schritten zum passenden Angebot

  1. 1

    Projekt beschreiben

    Budget, Zeitraum, zwei Sätze zum Vorhaben. Zwei Minuten, keine Registrierung.

  2. 2

    Wir wählen passende Anbieter

    Aus dem Verzeichnis, nach Leistung, Region und Größe. Niemand zahlt für die Vermittlung, deshalb entscheidet nur die Passung.

  3. 3

    Angebote vergleichen

    Die Anbieter melden sich direkt bei dir. Du entscheidest in Ruhe, ohne Verpflichtung uns gegenüber.

Häufige Fragen

Was hier fehlt, klärt sich im ersten Gespräch mit den Anbietern.

Was kostet eine SEO-Agentur?

Laufende Betreuung wird meist als Monatspauschale abgerechnet. Fachartikel von SEO-Agenturen nennen für kleinere Unternehmen mit lokalem Fokus häufig um 1.000 Euro im Monat, für KMU oft grob 1.000 bis 3.000 Euro und für umkämpfte Märkte deutlich mehr. Einmalige Projekte für kleine Websites liegen oft im niedrigen vierstelligen Bereich, Freelancer-Stundensätze schwanken stark nach Erfahrung. Kostentreiber sind Größe und technischer Zustand der Website, Wettbewerb, Content-Produktion und Linkaufbau.

Wann kann ich beurteilen, ob SEO-Maßnahmen wirken?

Google schreibt, dass manche Änderungen nach Stunden sichtbar werden, andere erst nach Monaten, und empfiehlt, mindestens einige Wochen zu warten. Technische Korrekturen wirken meist früher als neue Inhalte oder Linkaufbau. Manche SEO-Agenturen halten kurze Testphasen von wenigen Wochen für wenig aussagekräftig. Vereinbare deshalb Zwischenziele, etwa behobene Indexierungsfehler oder mehr Impressionen für bestimmte Seiten, bevor Klicks und Anfragen spürbar steigen.

Darf eine SEO-Agentur Backlinks kaufen?

Nicht, wenn die Links das Ranking beeinflussen sollen. Google zählt den Kauf von Links oder von Artikeln mit Links, übermäßigen Linktausch und automatisch erzeugte Links zum Link-Spam. Bezahlte Platzierungen, etwa Sponsoring oder Anzeigen, sind erlaubt, wenn der Link als sponsored oder nofollow gekennzeichnet ist. Seriöser Linkaufbau setzt auf Inhalte, Kooperationen und Pressearbeit, über die andere Seiten freiwillig verlinken.

Brauche ich eine eigene Optimierung für KI-Übersichten in Google?

Laut Google gibt es keine zusätzlichen Anforderungen, um in KI-Übersichten oder im KI-Modus zu erscheinen, und keine speziellen Dateien oder Markups dafür. Es zählen dieselben Grundlagen wie in der normalen Suche: crawlbare Seiten, gute interne Verlinkung, hilfreiche Texte und korrekte strukturierte Daten. Sei vorsichtig bei Angeboten, die eine separate KI-Optimierung als Zusatzpaket verkaufen, ohne genau zu erklären, was dabei gemacht wird.

Reicht ein einmaliges SEO-Audit oder brauche ich laufende Betreuung?

Ein Audit reicht, wenn du ein eigenes Team hast, das die Empfehlungen umsetzt, und die Website sich wenig verändert. Laufende Betreuung lohnt sich, wenn regelmäßig neue Inhalte entstehen, ein Shop viele Produkte hat, der Wettbewerb stark ist oder Linkaufbau dazukommt. Eine häufige Zwischenlösung ist ein Audit mit anschließendem Stundenkontingent für Rückfragen und Kontrollen.

Was muss eine SEO-Agentur bei einem Relaunch übernehmen?

Vor dem Go-live: alle relevanten alten URLs erfassen, neue Ziel-URLs zuordnen, 301-Weiterleitungen spezifizieren und die neue Seite auf einer Testumgebung prüfen. Beim Start: Weiterleitungen testen, neue Sitemap einreichen und bei einem Domainwechsel die Adressänderung in der Search Console nutzen. Danach: Indexierung und Suchanfragen über Wochen beobachten. Google empfiehlt, Weiterleitungen mindestens ein Jahr bestehen zu lassen.

Bereit? Dann beschreib dein Projekt.

Kostenlos, unverbindlich, in zwei Minuten erledigt.

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