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Google-Ads-Agentur für Suche, Shopping und Performance Max

Deine Anzeigen sollen Anfragen oder Verkäufe bringen statt nur Klicks? Beschreib kurz Werbebudget, Ziel und den Stand deines Kontos. Wir leiten deine Anfrage an passende Google-Ads-Agenturen und Freelancer weiter, die sich direkt bei dir melden.

  • Agenturen, Freelancer und Beratungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Kostenlos und unverbindlich, keine Vermittlungsgebühr
  • Anfrage in zwei Minuten beschrieben

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Kostenlos, unverbindlich, in zwei Minuten erledigt.

  1. 1Dein Projekt
  2. 2Dein Kontakt
Welches Budget hast du im Kopf?
Wann soll es losgehen?

Kostenlos und unverbindlich. Deine Angaben sehen nur wir und die Anbieter, die wir für deine Anfrage auswählen. Datenschutz

Wofür Unternehmen anfragen

  • Kontoaudit & Übernahme
  • Suchkampagnen & Keyword-Strategie
  • Performance Max
  • Shopping & Merchant Center
  • Demand Gen & YouTube
  • Conversion-Tracking
  • Erweiterte Conversions
  • CRM- und Offline-Conversions
  • Consent Mode
  • Gebotsstrategien & Budgetsteuerung
  • Anzeigentests & Assets
  • Landingpage-Abstimmung

Dein Thema ist nicht dabei? Beschreib es trotzdem. Die Liste ist der Rahmen, nicht die Grenze.

Worauf es ankommt

Was eine Google-Ads-Agentur in deinem Konto verändert

Mehr als Anzeigen schalten

Eine Google-Ads-Agentur plant, baut und steuert bezahlte Kampagnen bei Google, von Textanzeigen in der Suche über Produktanzeigen bis zu Videoanzeigen auf YouTube. Anzeigen texten und Gebote setzen ist dabei der kleinere Teil. Den Ausschlag geben die Entscheidungen dahinter: Welche Suchbegriffe kosten nur Geld? Welche Conversion bekommt die automatische Gebotsstrategie als Ziel? Wie verteilt sich das Budget auf Kampagnen, und sind die gemeldeten Conversions echte Anfragen oder Käufe?

Wann externe Betreuung sinnvoll wird

  • Das Konto wurde vor Jahren eingerichtet und seitdem vor allem nach automatischen Empfehlungen verändert.
  • Die Klickkosten steigen, im Vertrieb kommen aber nicht mehr Anfragen an.
  • Performance Max läuft, und niemand weiß, auf welchen Kanälen und bei welchen Suchbegriffen das Budget landet.
  • Seit Einführung des Cookie-Banners meldet das Konto deutlich weniger Conversions.
  • Ein Shop will über Google Shopping verkaufen, der Produktfeed im Merchant Center ist aber lückenhaft.
  • Die bisherige Agentur hört auf oder soll ersetzt werden.

Kampagnentypen und Kontostruktur

Die Google-Ads-Hilfe unterscheidet unter anderem Such-, Performance-Max-, Shopping-, Demand-Gen-, Video-, Display- und App-Kampagnen. Suchkampagnen erreichen Menschen, die gerade nach einer Leistung suchen. Shopping zeigt Produkteinträge aus dem Merchant Center. Performance Max greift mit einer einzigen Kampagne auf das gesamte Inventar von der Suche bis Maps zu und wird über Asset-Gruppen und Zielgruppensignale weitgehend automatisch gesteuert. Demand Gen spielt Bild-, Video- und Karussellanzeigen unter anderem auf YouTube samt Shorts, in Discover und in Gmail aus und dient eher dazu, Nachfrage zu wecken, als vorhandene abzuholen.

Budget und Standortausrichtung legst du auf Kampagnenebene fest. Wer getrennte Budgets für Regionen, Produktlinien oder Marken- und allgemeine Suchbegriffe braucht, benötigt also getrennte Kampagnen, darunter Anzeigengruppen mit jeweils einem klaren Thema. Bei Performance Max gehören Markenausschlüsse, Suchbegriffs-Insights und Kanalberichte zur Kontrolle. Laufen Such- und Performance-Max-Kampagnen parallel, haben passende Keywords mit exakter Übereinstimmung Vorrang.

Messung als Kern der Arbeit

Automatische Gebotsstrategien optimieren auf das, was als Conversion gemeldet wird. Deshalb prüft eine gute Agentur zuerst das Tracking. Erweiterte Conversions übermitteln zusätzlich gehashte Kundendaten, etwa die E-Mail-Adresse aus dem Bestell- oder Kontaktformular, und verbessern so die Zuordnung. Im Leadgeschäft lassen sich über erweiterte Conversions für Leads Abschlüsse aus dem CRM zurückspielen, sodass Google auf qualifizierte Leads statt auf bloße Formularabsendungen optimiert.

Der Consent Mode steuert, was Google-Tags je nach Einwilligung senden. In der einfachen Variante laden die Tags erst nach Zustimmung. In der erweiterten Variante laden sie sofort und senden bei Ablehnung cookielose Signale, die Google für die Modellierung nutzt. Welche Variante für dich zulässig ist, klärst du mit deinem Datenschutzbeauftragten.

Werbebudget, Honorar und Zugriffe

Das Werbebudget zahlst du direkt an Google, das Honorar an die Agentur. Das Tagesbudget ist ein Durchschnittswert: An einzelnen Tagen kann Google bis zum Doppelten ausgeben, im Monat aber höchstens das 30,4-Fache. Google Ads kennt die Zugriffsebenen Administrator, Standard, Schreibgeschützt, Abrechnung und Nur E-Mail. Die Agentur arbeitet meist mit Standard- oder Administratorrechten, mindestens ein Administrator sollte aber aus deinem Unternehmen stammen.

Welche Anbieter infrage kommen

  • Freelancer mit SEA-Schwerpunkt: für kleinere Konten mit wenigen Kampagnentypen und kurzen Abstimmungswegen.
  • SEA- und Performance-Agenturen: für größere Budgets, mehrere Länder, Shopping-Feeds und Tracking mit CRM-Anbindung.
  • Shop-Agenturen mit eigenem Ads-Team: wenn Feed, Shopsystem und Kampagnen eng zusammenhängen.

Sollen SEO, Newsletter und Social Media mitgesteuert werden, passt eine kanalübergreifende Online-Marketing-Agentur besser.

Was du vorbereiten solltest

  • Kunden-ID des bestehenden Kontos und wer dort Administrator ist.
  • Was als Conversion zählt: Kauf, Anfrage, Anruf oder Terminbuchung, und was ein Kunde ungefähr wert ist.
  • Monatliches Werbebudget, getrennt vom Honorarrahmen.
  • Zielregionen und Sprachen.
  • CMS oder Shopsystem, Consent-Tool, Tag Manager und CRM.
  • Bei Shops: Zugang zum Merchant Center.
Anwendungsfälle

Typische Projekte

  • Kontoübernahme mit Audit

    Zugriffe klären, Conversion-Aktionen und Suchbegriffsberichte prüfen, unwirtschaftliche Kampagnen pausieren und Änderungen schrittweise umsetzen, weil ein kompletter Umbau wertvolle Lerndaten kosten kann.

  • Shopping und Performance Max für einen Onlineshop

    Produktfeed im Merchant Center bereinigen, Produktgruppen nach Marge oder Abverkauf trennen und Markenausschlüsse sowie Kanalberichte für die laufende Kontrolle einrichten.

  • Abschlüsse aus dem CRM zurückspielen

    Erweiterte Conversions für Leads einrichten, Leads im CRM mit Status versehen und qualifizierte Anfragen oder Aufträge als Conversion importieren, damit die Gebotsstrategie darauf optimiert.

  • Consent Mode und Tracking neu aufsetzen

    Consent-Tool, Tag Manager und Google-Tags so verbinden, dass Einwilligungen korrekt übergeben werden, und erweiterte Conversions für Bestell- oder Kontaktformulare aktivieren.

  • Expansion nach Österreich und in die Schweiz

    Eigene Kampagnen je Land mit separatem Budget, angepassten Keywords und Anzeigentexten sowie Landingpages mit passenden Preisen und Versandinformationen.

  • YouTube und Demand Gen als Ergänzung

    Video- und Bildanzeigen für Menschen ausspielen, die bereits die Website besucht oder Videos gesehen haben, und die Wirkung getrennt von Suchkampagnen bewerten.

Auswahl

Woran du einen passenden Anbieter erkennst

  1. 1

    Administratorrechte bleiben bei dir

    Frag, welche Zugriffsebene die Agentur braucht und warum. Wenn sie das Konto neu anlegen will, bestehe darauf, dass es auf dein Unternehmen läuft und Rechnungen von Google direkt an dich gehen.

  2. 2

    Keine Aufschläge auf Klickkosten

    Honorar und Werbeausgaben sollten getrennt und nachvollziehbar sein. Rechnet die Agentur das Mediabudget über sich ab, lass dir die Originalrechnungen von Google zeigen.

  3. 3

    Messkonzept vor Kampagnenstart

    Eine gute Agentur fragt zuerst, was eine Conversion für dich wert ist, und prüft Tracking, erweiterte Conversions und Consent Mode, bevor sie Budget erhöht.

  4. 4

    Transparenz bei automatisierten Kampagnen

    Bei Performance Max sollte die Agentur zeigen können, wie sie Suchbegriffs-Insights, Kanalberichte und Markenausschlüsse nutzt, statt nur auf die Gesamt-Conversions zu verweisen.

  5. 5

    Partnerstatus richtig einordnen

    Google Partner setzt unter anderem einen Optimierungsfaktor von mindestens 70 Prozent, 10.000 US-Dollar Werbeausgaben in 90 Tagen und zu mindestens der Hälfte zertifizierte Betreuer voraus, Premier Partner gehören zu den besten drei Prozent eines Landes. Das belegt Erfahrung mit Budgets, sagt aber nichts über deine Branche.

  6. 6

    Konkrete Befunde im Erstgespräch

    Wer vorab Lesezugriff bekommt, sollte benennen können, wo Budget versickert oder das Tracking fehlerhaft ist. Allgemeine Versprechen ohne Blick ins Konto sind wenig wert.

So läuft es

In drei Schritten zum passenden Angebot

  1. 1

    Projekt beschreiben

    Budget, Zeitraum, zwei Sätze zum Vorhaben. Zwei Minuten, keine Registrierung.

  2. 2

    Wir wählen passende Anbieter

    Aus dem Verzeichnis, nach Leistung, Region und Größe. Niemand zahlt für die Vermittlung, deshalb entscheidet nur die Passung.

  3. 3

    Angebote vergleichen

    Die Anbieter melden sich direkt bei dir. Du entscheidest in Ruhe, ohne Verpflichtung uns gegenüber.

Häufige Fragen

Was hier fehlt, klärt sich im ersten Gespräch mit den Anbietern.

Ab welchem Werbebudget lohnt sich eine Google-Ads-Agentur?

Das hängt vom Verhältnis zwischen Honorar und Werbeausgaben ab. Fachartikel sehen eine Agentur oft ab einem Werbebudget von grob 1.500 bis 2.000 Euro im Monat als sinnvoll an, vor allem bei mehreren Kampagnentypen. Darunter frisst eine Pauschale schnell einen großen Anteil auf. Bei kleinen Budgets kann ein einmaliger Kontoaufbau mit Tracking-Setup und späteren Kontrollterminen die wirtschaftlichere Lösung sein.

Wie rechnen Google-Ads-Agenturen ab?

Üblich sind feste Monatspauschalen, die laut Fachartikeln oft zwischen 500 und 2.000 Euro liegen, ein prozentualer Anteil am Werbebudget von häufig 10 bis 20 Prozent, Stundensätze oder einmalige Einrichtungspauschalen. Prozentmodelle wachsen automatisch mit dem Budget, auch wenn der Aufwand gleich bleibt. Achte auf Mindesthonorare, darauf, ob Tracking-Setup und Landingpage-Arbeit extra kosten, und darauf, dass keine Aufschläge auf Klickpreise versteckt sind.

Performance Max oder klassische Suchkampagne?

Performance Max nutzt alle Google-Kanäle und viel Automatisierung, braucht dafür aber zuverlässige Conversion-Daten, gute Bilder und Videos und bei Shops einen sauberen Feed. Suchkampagnen geben dir mehr Kontrolle über Keywords und Anzeigentexte. Viele Konten kombinieren beides: Suchkampagnen für wichtige Begriffe, Performance Max für zusätzliche Reichweite, abgesichert durch Markenausschlüsse und regelmäßige Auswertung der Suchbegriffs-Insights.

Sollte eine neue Agentur mein Konto komplett neu aufbauen?

Selten. Google weist darauf hin, dass eine nachträgliche Umstrukturierung wertvolle Daten kosten und die Leistung verschlechtern kann. Sinnvoller ist meist, das bestehende Konto zu behalten, fehlerhafte Conversion-Aktionen zu korrigieren, unrentable Kampagnen zu pausieren und neue Strukturen neben den alten aufzubauen. Ein Neustart ist eher gerechtfertigt, wenn das bisherige Konto der alten Agentur gehört und nicht übertragen wird.

Warum hat Google an einem Tag mehr als mein Tagesbudget ausgegeben?

Das Tagesbudget ist in Google Ads ein Durchschnittswert. An Tagen mit vielen Suchanfragen darf das System bis zum Doppelten ausgeben, dafür an anderen Tagen weniger. Über den Monat wird höchstens das 30,4-Fache des Tagesbudgets berechnet. Eine Agentur sollte dir das beim Budgetplan erklären und bei festen Monatsbudgets oder Aktionszeiträumen die Tagesbudgets entsprechend anpassen.

Wie schnell zeigt sich, ob die Betreuung etwas bringt?

Anzeigen laufen sofort, belastbare Aussagen brauchen aber Daten. Fachartikel nennen häufig zwei bis vier Wochen für die erste Datensammlung und zwei bis drei Monate, bis Optimierungen deutlich wirken. Nach größeren Tracking-Änderungen oder einem Wechsel der Gebotsstrategie braucht das System ebenfalls Zeit. Vereinbare vorab, welche Kennzahlen nach dem ersten Quartal bewertet werden, etwa Kosten pro qualifiziertem Lead oder Umsatz im Verhältnis zu den Werbekosten.

Bereit? Dann beschreib dein Projekt.

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