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E-Commerce & Shops

E-Commerce-Agentur für Shop-Aufbau, Relaunch und Migration

Du planst einen neuen Onlineshop, willst von Shopware 5, Magento oder WooCommerce wechseln oder dein Shop soll endlich an die Warenwirtschaft angebunden werden? Beschreib dein Vorhaben im Formular. Wir leiten es kostenlos und unverbindlich an passende E-Commerce-Agenturen und Freelancer weiter, die sich direkt bei dir melden.

  • Agenturen, Freelancer und Beratungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Kostenlos und unverbindlich, keine Vermittlungsgebühr
  • Anfrage in zwei Minuten beschrieben

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Kostenlos und unverbindlich. Deine Angaben sehen nur wir und die Anbieter, die wir für deine Anfrage auswählen. Datenschutz

Wofür Unternehmen anfragen

  • Shopsystem-Auswahl
  • Shopify & Shopify Plus
  • Shopware 6
  • WooCommerce
  • Adobe Commerce / Magento
  • Shop-Migration & Redirects
  • ERP-, PIM- & Warenwirtschaft-Anbindung
  • Payment & Checkout
  • B2B-Shop
  • Marktplatz-Anbindung (Amazon, Otto)
  • Conversion-Optimierung
  • E-Commerce-SEO & Wartung

Dein Thema ist nicht dabei? Beschreib es trotzdem. Die Liste ist der Rahmen, nicht die Grenze.

Worauf es ankommt

Was eine E-Commerce-Agentur in deinem Shopprojekt übernimmt

Mehr als ein Theme und ein Warenkorb

Eine E-Commerce-Agentur plant, baut und betreut Onlineshops auf Systemen wie Shopify, Shopware, WooCommerce oder Adobe Commerce. Die wichtigsten Entscheidungen fallen früh und wirken jahrelang: Welches System passt zu Sortiment, Geschäftsmodell und internen Abläufen? Wie kommen Artikel, Preise und Bestände aus der Warenwirtschaft in den Shop? Und wer kümmert sich nach dem Go-live um Updates und Fehler?

Die Systeme unterscheiden sich vor allem im Betriebsmodell. Shopify ist eine gehostete Software: Hosting und Sicherheitsupdates liegen beim Hersteller, erweitert wird über Themes und Apps, dafür gibt das System manches vor, etwa feste URL-Muster wie /products/. WooCommerce ist ein Plugin für WordPress. Hosting, Backups, Updates und Plugin-Konflikte liegen bei dir oder deinem Dienstleister. Shopware 6 gibt es als kostenlose Community Edition zum Selbstbetrieb und in kostenpflichtigen Plänen, deren höhere Stufen B2B-Funktionen wie Angebotsmanagement und Freigabeprozesse enthalten. Adobe Commerce ist die kostenpflichtige Enterprise-Variante von Magento mit eingebauten B2B-Funktionen wie Firmenkonten und verhandelbaren Preisen, Magento Open Source ist die frei nutzbare, selbst gehostete Basis.

Typische Auslöser für ein Projekt

  • Der alte Shop läuft auf Shopware 5 oder einer veralteten Magento-Version, und Plugins sind nicht mehr kompatibel.
  • Lizenz- oder Betriebskosten passen nicht mehr zum Umsatz, oder das System bremst bei Traffic-Spitzen.
  • Geschäftskunden sollen online bestellen, mit Kundenpreisen, Staffeln und Freigaben.
  • Ein neues ERP wird eingeführt, oder der Shop soll neue Länder, Sprachen und Marktplätze bedienen.
  • Rechtliche Änderungen müssen umgesetzt werden, zuletzt der Widerrufsbutton, der seit dem 19. Juni 2026 für Verbrauchergeschäfte vorgeschrieben ist, oder Anforderungen aus dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz.

Was die Agentur konkret erledigt

Zum Leistungsumfang gehören meist Anforderungsanalyse und Systemempfehlung, Theme- oder Frontend-Entwicklung, Checkout mit Zahlungsarten und Versandregeln sowie Schnittstellen zu ERP, PIM, Versanddienstleistern und Marktplätzen. Danach folgen Tests mit echten Bestellungen, Go-live, Wartung und oft laufende Conversion-Optimierung.

Bei einer Migration ist der Datenumzug nur ein Teil. Produkte, Kategorien, Kunden und Bestellhistorie lassen sich übertragen. Andere Dinge nicht: Shopwares Migrationsassistent übernimmt zum Beispiel keine Themes, keine Flows und keine Daten aus eigenen Plugin-Tabellen. Beim Wechsel zu Shopify müssen Kunden in der Regel neue Passwörter vergeben. Kritisch für die Sichtbarkeit ist die Redirect-Map: Jede alte Produkt-, Kategorie- und Inhalts-URL braucht eine 301-Weiterleitung auf die passende neue Seite. Dazu kommen Produktfeeds, Google Merchant Center und Werbekonten, die auf die neuen URLs zeigen müssen.

Welche Anbieter es gibt

  • System-spezialisierte Agentur: konzentriert sich auf ein oder zwei Systeme, oft mit Partnerstatus beim Hersteller. Passt, wenn die Systementscheidung steht und Tiefe bei Plugins, Apps oder Migration gefragt ist.
  • Full-Service-E-Commerce-Agentur: verbindet Technik, Design, Content und Vermarktung. Sinnvoll, wenn du Relaunch und laufende Weiterentwicklung aus einer Hand willst.
  • Freelancer: gut für klar umrissene Aufgaben wie Theme-Anpassungen, ein Plugin oder einen kleinen WooCommerce-Shop. Kläre, wer bei Ausfall vertritt.
  • Performance-Agentur: betreut Ads, Produktfeeds und Marktplatz-Kampagnen. Ist dein Shop technisch in Ordnung und es fehlt nur Reichweite, passt eher eine Online-Marketing-Agentur.

Brauchst du keinen Shop auf einem Standardsystem, sondern etwa ein eigenes Kundenportal oder einen komplexen Produktkonfigurator als Individualsoftware, ist Softwareentwicklung der passendere Weg.

Was du vor der Anfrage klären solltest

  • Aktuelles System mit Version und installierten Erweiterungen
  • Anzahl Artikel und Varianten, Sprachen, Länder, Währungen
  • B2C, B2B oder beides, mit Besonderheiten wie Kundenpreisen
  • Angebundene Systeme: ERP, PIM, Payment, Versand, Marktplätze
  • Liste wichtiger URLs, zum Beispiel aus der Google Search Console
  • Wunschtermin mit Blick auf Saisonspitzen, grober Budgetrahmen
  • Wer den Shop nach dem Launch betreibt: dein Team oder die Agentur

Je konkreter diese Punkte sind, desto belastbarer werden Aufwandsschätzung und Systemempfehlung.

Anwendungsfälle

Typische Projekte

  • Umstieg von Shopware 5 auf Shopware 6

    Datenübernahme per Migrationsassistent, Neuaufbau des Themes, Ersatz nicht kompatibler Plugins und Neuanlage von Flows und dynamischen Produktgruppen.

  • Wechsel von WooCommerce zu Shopify

    Import von Produkten, Kunden und Bestellungen, Redirect-Map für alle alten URLs und Umstellung von Merchant Center und Werbekonten auf die neue Struktur.

  • B2B-Shop mit ERP-Anbindung

    Kundenspezifische Preise, Schnellbestellung und Angebotsanfragen im Shop, synchronisiert mit Artikelstamm und Aufträgen im ERP.

  • Anbindung an Amazon und Otto

    Artikel, Bestände und Bestellungen aus dem Shop oder der Warenwirtschaft werden über Schnittstelle oder Middleware mit den Marktplätzen abgeglichen.

  • Checkout- und Conversion-Optimierung

    Analyse von Abbrüchen im Checkout, Ladezeiten und Produktseiten, anschließend priorisierte Anpassungen und A/B-Tests.

  • Umsetzung neuer Shop-Pflichten

    Einbau des Widerrufsbuttons und Überarbeitung von Theme und Checkout mit Blick auf Barrierefreiheit, abgestimmt mit deiner Rechtsberatung.

Auswahl

Woran du einen passenden Anbieter erkennst

  1. 1

    Erfahrung mit deinem System und Partnerstatus

    Shopware vergibt Partnerstufen von Bronze bis Platinum, die unter anderem an Zertifizierungen gekoppelt sind, Shopify listet Select-, Plus-, Premier- und Platinum-Partner in seinem Partnerverzeichnis. Der Status ist ein Indiz, frag trotzdem nach zertifizierten Personen im Projektteam.

  2. 2

    Referenzen mit vergleichbarer Komplexität

    Lass dir Shops mit ähnlicher Artikelzahl, ähnlichem Geschäftsmodell (B2B oder B2C) und vergleichbaren Schnittstellen zeigen, idealerweise live und mit Ansprechpartner.

  3. 3

    Nachvollziehbares Migrationsvorgehen

    Frag, wie Redirect-Map, Datenprüfung, Testbestellungen und Go-live-Plan aussehen und was passiert, wenn nach dem Umzug Fehler auftreten.

  4. 4

    Schnittstellenkompetenz

    Die Agentur sollte konkret benennen können, wie sie dein ERP, PIM oder deinen Versanddienstleister anbindet: per Standard-Connector, Middleware oder eigener Entwicklung.

  5. 5

    Betrieb nach dem Launch

    Kläre Wartung, Sicherheitsupdates, Reaktionszeiten bei Störungen und ob dafür ein monatlicher Vertrag oder Abrechnung nach Aufwand vorgesehen ist.

  6. 6

    Zugänge, Code und Ausstieg

    Admin-Zugänge, Hosting, Domains und individueller Code sollten dir gehören. Achte auf klare Regeln für eine Übergabe, falls du den Dienstleister später wechselst.

So läuft es

In drei Schritten zum passenden Angebot

  1. 1

    Projekt beschreiben

    Budget, Zeitraum, zwei Sätze zum Vorhaben. Zwei Minuten, keine Registrierung.

  2. 2

    Wir wählen passende Anbieter

    Aus dem Verzeichnis, nach Leistung, Region und Größe. Niemand zahlt für die Vermittlung, deshalb entscheidet nur die Passung.

  3. 3

    Angebote vergleichen

    Die Anbieter melden sich direkt bei dir. Du entscheidest in Ruhe, ohne Verpflichtung uns gegenüber.

Häufige Fragen

Was hier fehlt, klärt sich im ersten Gespräch mit den Anbietern.

Shopify oder Shopware: Was passt besser zu meinem Shop?

Shopify eignet sich, wenn du schnell starten und keinen Serverbetrieb verantworten willst. Hosting und Updates übernimmt der Hersteller, Funktionen kommen über Apps. Shopware ist verbreitet, wenn viel Anpassung, komplexe Produktdaten oder B2B-Prozesse gefragt sind, und lässt sich selbst betreiben. Entscheidend sind Artikel- und Variantenstruktur, B2B-Anforderungen, benötigte Schnittstellen und wer den Shop technisch betreut. Eine gute Agentur begründet ihre Empfehlung anhand dieser Punkte statt nur mit ihrem Lieblingssystem.

Was kostet eine E-Commerce-Agentur für einen neuen Shop oder eine Migration?

Das hängt vor allem von Artikelzahl, individuellem Design, Anzahl der Schnittstellen, B2B-Funktionen und Datenqualität ab. Ratgeber von Agenturen nennen für Plattform-Migrationen häufig Größenordnungen im niedrigen bis mittleren fünfstelligen Eurobereich, Standard-Shops ohne viel Individualisierung liegen oft darunter. Dazu kommen Lizenz- oder Abogebühren des Systems, Apps und Plugins sowie laufende Wartung. Belastbare Zahlen bekommst du erst mit einer konkreten Anforderungsliste.

Verliere ich bei einer Shop-Migration meine Google-Rankings?

Nicht zwangsläufig, aber das Risiko ist real, wenn alte URLs ins Leere laufen. Jede relevante Produkt-, Kategorie- und Inhaltsseite braucht eine 301-Weiterleitung auf die passende neue Adresse. Titel, Beschreibungen und strukturierte Inhalte sollten mit umziehen, Produktfeeds und Werbekonten auf die neuen URLs zeigen. Kurzfristige Schwankungen nach dem Umzug sind üblich. Frag die Agentur, wie sie die Redirect-Map erstellt und nach dem Go-live prüft.

Welche Daten kann ich beim Systemwechsel nicht mitnehmen?

Produkte, Kategorien, Kunden und Bestellungen lassen sich meist übertragen. Themes, Automatisierungen und viele Plugin-Daten dagegen nicht: Shopwares Migrationsassistent übernimmt zum Beispiel keine Themes, keine Flows und keine Daten aus eigenen Plugin-Tabellen. Kundenpasswörter lassen sich beim Wechsel zu Shopify in der Regel nicht migrieren, Kunden vergeben dann neue. Bewertungen oder Blogbeiträge brauchen je nach System eigene Wege. Plane dafür Zeit für Nacharbeit und Kundenkommunikation ein.

Brauche ich eine zertifizierte Partner-Agentur?

Pflicht ist das nicht. Ein Partnerstatus bei Shopify oder Shopware zeigt, dass die Agentur Projekte auf dem System umgesetzt und je nach Stufe Zertifizierungen nachgewiesen hat, und kann den Draht zum Hersteller verkürzen. Für kleinere Anpassungen kann ein erfahrener Freelancer ohne Status genauso gut sein. Wichtiger als das Logo sind Referenzen mit ähnlicher Komplexität und die Frage, wer konkret an deinem Shop arbeitet.

Kümmert sich die Agentur auch um Impressum, AGB und Widerrufsbutton?

Die technische Umsetzung ja: Bestellbutton mit eindeutiger Beschriftung, Preisangaben inklusive Steuern und Versandkosten, erreichbare Rechtstexte, der seit 19. Juni 2026 geforderte Widerrufsbutton und barrierearme Bedienung. Die Inhalte von AGB, Widerrufsbelehrung oder Datenschutzerklärung sind aber Rechtsfragen. Die sollten von einer Anwaltskanzlei, einem Rechtstexte-Dienst oder mit Unterstützung deiner IHK kommen, nicht von der Agentur.

Bereit? Dann beschreib dein Projekt.

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